Sicher und einfach: die Antikipp-Sicherung für Jugend- und Trainingstor

Immer wieder kommt es in Deutschland zu Unfällen während des Fußballtrainings. Jahr für Jahr werden Unfälle sogar mit tödlichem Ausgang gemeldet, weil die Tore während des Trainingsspiels einfach umgekippt sind. Tore kippen regelmäßig um, die Folge sind verletzte oder sogar Tote Spieler. Mit einfachen Maßnahmen können diese Ereignisse allerdings vermieden werden. Hier bietet Teamsportbedarf.de in Bezug auf die Antikipp-Sicherung verschiedene Möglichkeiten an, damit Vereine und Kommunen ihre Tore mit einer Antikipp-Sicherung auch entsprechend schützen können. Diese unterschiedlichen Optionen gewährleisten ein Höchstmaß an Antikipp-Sicherung und entsprechen den Vorschriften der DIN/EN 748.

Im Bezug darauf muss man auch im Auge haben, dass eine leichte Antikipp-Sicherung also eine geringe Gewichtsauflage zwei die Gefahr nach unten schraubt, allerdings dem vom TÜV geforderten Antikippgewicht nicht entspricht. Die Wahl der richtigen Kippsicherung hängt zudem vom Untergrund ab, also ob es sich um einen Kunstrasen, Naturrasen oder Aschenplatz handelt. Außerdem muss man bei der Wahl der richtigen Antikipp-Sicherung auch im Auge haben, wie die Gegebenheiten vor Ort sind. Beispielsweise wie groß die Auslasstore sind und wo die beweglichen Tore bei Nichtgebrauch platziert werden. Natürlich hängt die Wahl der richtigen Antikipp-Sicherung auch vom Zustand des jeweiligen Tores ab. Hier muss man darauf achten, ob die Schweißnähte noch in Ordnung sind und ob sich die Tore noch in einem guten Zustand befinden. Erdanker oder Bodenhülsen stellen nach wie vor die beste Antikipp-Sicherung dar.

Eine sehr beliebte und effektive Antikipp-Sicherung ist das mobile Gewicht Drei-in-Eins. Dieses fahrbare Gewicht wird als Antikipp-Sicherung fix mit den Toren verschraubt und kann dann entsprechend den Anforderungen des TÜVs vor Ort befüllt werden, damit auch ein entsprechendes Gewicht erreicht wird. Diese Antikipp-Sicherung unterscheidet sich zu bestehenden Gewichtslösungen darin, dass deren Gewicht nicht nur mit dem Tor fix verschweißt werden kann, sondern das Tor kann auch ganz simpel längs gefahren werden. Außerdem ist das Tor im nicht gesicherten Zustand so nicht zu bespielen.

Die Top-Attribute dieser Antikipp-Sicherung liegen natürlich auf der Hand. Das Gewicht ist fix mit dem Tor verschweißt, außerdem kann das Tor mit dem Gewicht simpel von einem Ort zum andern gefahren werden, auch der Länge nach, womit es also auch für kleine Einlasstore geeignet ist. Das Tor steht im nicht gesicherten Zustand dann in der Luft und ist so nicht zu bespielen.

Eine weitere Antikipp-Sicherung ist fahrbar und aus Feuer verzinktem Stahl gefertigt und kann mit Quarzsand befüllt werden. Anschließend kann es an ein Jugend- oder Trainingstor angeschraubt werden. Das Gewicht wird an Ort und Stelle zum Beispiel mit Quarzsand bis zu einem Gesamtaufkommen von 200 Kilo befüllt. Ein Tor, das mit dieser Antikipp-Sicherung ausgestattet ist, kann durch die zwei ausgeschäumten Lufträder wie gesagt der Breite und Länge nach gefahren werden.